Das CO2-Zertifikat von ecoplanfinanz

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Informationen und Berechnungsgrundlagen

1. Durchschnittlicher CO2-Verbrauch / Jahr

Gemäß Umweltbundesamt produzierte ein deutscher Bürger 2019 (die Jahre 2020 und 2021 halten wir aufgrund der Corona-Pandemie nicht für repräsentativ) im Durchschnitt pro Jahr ca. 11,6 Tonnen des klimaschädlichen Treibhausgases CO2.

Dieser Durchschnittswert wird im genannten CO2-Zertifikat als Referenzgröße genutzt, um die Auswirkungen von Nachhaltigkeit der eigenen Finanzen aufzuzeigen.

Quelle (Stand 25.05.21): Klimaneutral leben – Persönliche CO2-Bilanz im Blick | Umweltbundesamt

2. CO2-Kompensation / Baum

CO2 Online zufolge bindet eine Buche aufs Jahr hochgerechnet ca. 12,5 Kilogramm CO2. Demzufolge benötigt es ca. 80 Bäume, um eine Tonne CO2 im Jahr zu kompensieren. Dieser Wert wird im ecoplanfinanz-CO2-Zertifikat als Bezugsgröße genutzt, um die eigene CO2-Einsparung durch ein nachhaltiges Finanzkonzept zu veranschaulichen.

Quelle (Stand 25.05.21): Wie viele Bäume braucht es, um eine Tonne CO2 zu binden? | co2online

3. Kapitanlage / Einfluss auf Treibhausgasemissionen

Gemäß adelphi (Beratungseinrichtung für Klima, Umwelt und Entwicklung) werden pro 10.000 investierten Euro aktuell Treibhausgasemissionen in Höhe von ca. 5 Tonnen mitfinanziert. Bei einer klimafreundlichen Verwendung der 10.000 Euro könnten die finanzierten Emissionen dagegen auf 2,93 Tonnen reduziert werden. Demnach können pro 10.000 Euro 2,07 Tonnen CO2 eingespart werden. Entsprechend können private Anleger ihren CO2-Fußabdruck durch die Selektion nachhaltiger Geldanlagen drastisch senken. Auf das gesamte Anlageportfolio betrachtet besteht ein Reduktionspotential von 42%.

Quelle (S.7 & S.21; Stand: 21.05.21): der_carbon_footprint_von_kapitalanlagen_1.pdf (adelphi.de)

4. Wie sich die CO2-Einsparung konkret berechnet

Die Ermittlung erfolgt auf Basis der monatlich gezahlten Beiträge einer  Person zur persönlichen nachhaltigen Altersvorsorge.

Beruhend auf den unter 1. 2. und 3. genannten Werten und Prämissen errechnet sich die von uns ermittelte CO2-Einsparung durch eine nachhaltige Altersvorsorge wie folgt:

r * q * (qn-1) / (q-1)

r               =              Rate (hier: Monat)
n              =              Dauer in Monaten
q              =              Monatszinsfaktor (wobei q = 1+(Monatlicher Zinssatz/100) *

* Der monatliche Zinssatz berechnet sich wie folgt: 100 * ((1 + Jahreszins / 100)^1/12 – 1)

Aus den regelmäßigen Sparbeiträgen errechnen wir für jedes Jahr ein angespartes Kapital. Unsere nachhaltig orientierten Kunden nutzen für die Altersvorsorge den Zinseszinseffekt – denn Zeit = Geld. Doch dieser positive Effekt in der Altersvorsorge wirkt auch für die Umwelt, was folgendes Rechenbeispiel verdeutlichen soll:

Nehmen wir an, unser nachhaltig orientierter Kunde investiert über einen Zeitraum von 30 Jahren jeweils 200 Euro monatlich – durch die stetig steigende ökonomische Bedeutung von Nachhaltigkeit kann er einen Zins von 6% pro Jahr generieren. Bei näherungsweise linearer Wertentwicklung steht nach dem ersten Vertragsjahr ein Kapital von ca. 2.500 Euro zur Verfügung – nach 30 Jahren jedoch ein Kapital von ca. 196.000 Euro. Wir könnten hier von einem „Zinszinseffekt für’s Klima sprechen“. Um den jährlichen Durchschnittswert der CO2-Einsparung näherungsweise ausweisen zu können, nehmen wir zur Berechnung die 30 einzelnen Kapitalwerte der jeweiligen Jahre, addieren diese und bilden den Mittelwert pro Jahr über die Gesamtlaufzeit von 30 Jahren.

In Anlehnung an die Studienergebnisse von adelphi liegt die durchschnittliche jährliche CO2 Einsparung in diesem Fall also bei etwa 15 Tonnen.

Diese Annahme gilt nur, wenn der Vertrag auch über die Laufzeit von 30 Jahren tatsächlich bespart wird – für eine renditestarke Altersvorsorge und gleichzeitig ein besseres Klima für die Zukunft.

5. Haftungsausschluss / Disclaimer

Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Die Berechnungen zur CO2-Einsparung basieren allesamt auf den o.g. Parametern und Prämissen und müssen modellhaft verstanden werden. Wir können deshalb weder eine Garantie geben, dass sich die CO2-Einsparungen wie simuliert tatsächlich ergeben (werden) noch können wir die Auswirkungen auf das Klima final abschätzen oder gar bestätigen.

Alle Angaben machen wir jedoch – wie man es von uns gewohnt ist und erwarten darf – mit bestem Wissen und Gewissen.
Denn wir sind uns sicher: Unabhängig von den tatsächlichen Auswirkungen ist jeder „nachhaltige“ Euro für die Zukunft unseres Planeten besser als ein „konventioneller“ Euro.

Das CO2-Zertifikat von ecoplanfinanz

Informationen und Berechnungsgrundlagen

1. Durchschnittlicher CO2-Verbrauch / Jahr

Gemäß Umweltbundesamt produzierte ein deutscher Bürger 2019 (die Jahre 2020 und 2021 halten wir aufgrund der Corona-Pandemie nicht für repräsentativ) im Durchschnitt pro Jahr ca. 11,6 Tonnen des klimaschädlichen Treibhausgases CO2.

Dieser Durchschnittswert wird im genannten CO2-Zertifikat als Referenzgröße genutzt, um die Auswirkungen von Nachhaltigkeit der eigenen Finanzen aufzuzeigen.

Quelle (Stand 25.05.21): Klimaneutral leben – Persönliche CO2-Bilanz im Blick | Umweltbundesamt

2. CO2-Kompensation / Baum

CO2 Online zufolge bindet eine Buche aufs Jahr hochgerechnet ca. 12,5 Kilogramm CO2. Demzufolge benötigt es ca. 80 Bäume, um eine Tonne CO2 im Jahr zu kompensieren. Dieser Wert wird im ecoplanfinanz-CO2-Zertifikat als Bezugsgröße genutzt, um die eigene CO2-Einsparung durch ein nachhaltiges Finanzkonzept zu veranschaulichen.

Quelle (Stand 25.05.21): Wie viele Bäume braucht es, um eine Tonne CO2 zu binden? | co2online

3. Kapitanlage / Einfluss auf Treibhausgasemissionen

Gemäß adelphi (Beratungseinrichtung für Klima, Umwelt und Entwicklung) werden pro 10.000 investierten Euro aktuell Treibhausgasemissionen in Höhe von ca. 5 Tonnen mitfinanziert. Bei einer klimafreundlichen Verwendung der 10.000 Euro könnten die finanzierten Emissionen dagegen auf 2,93 Tonnen reduziert werden. Demnach können pro 10.000 Euro 2,07 Tonnen CO2 eingespart werden. Entsprechend können private Anleger ihren CO2-Fußabdruck durch die Selektion nachhaltiger Geldanlagen drastisch senken. Auf das gesamte Anlageportfolio betrachtet besteht ein Reduktionspotential von 42%.

Quelle (S.7 & S.21; Stand: 21.05.21): der_carbon_footprint_von_kapitalanlagen_1.pdf (adelphi.de)

4. Wie sich die CO2-Einsparung konkret berechnet

Die Ermittlung erfolgt auf Basis der monatlich gezahlten Beiträge einer  Person zur persönlichen nachhaltigen Altersvorsorge.

Beruhend auf den unter 1. 2. und 3. genannten Werten und Prämissen errechnet sich die von uns ermittelte CO2-Einsparung durch eine nachhaltige Altersvorsorge wie folgt:

r * q * (qn-1) / (q-1)

r               =              Rate (hier: Monat)
n              =              Dauer in Monaten
q              =              Monatszinsfaktor (wobei q = 1+(Monatlicher Zinssatz/100) *

* Der monatliche Zinssatz berechnet sich wie folgt: 100 * ((1 + Jahreszins / 100)^1/12 – 1)

Aus den regelmäßigen Sparbeiträgen errechnen wir für jedes Jahr ein angespartes Kapital. Unsere nachhaltig orientierten Kunden nutzen für die Altersvorsorge den Zinseszinseffekt – denn Zeit = Geld. Doch dieser positive Effekt in der Altersvorsorge wirkt auch für die Umwelt, was folgendes Rechenbeispiel verdeutlichen soll:

Nehmen wir an, unser nachhaltig orientierter Kunde investiert über einen Zeitraum von 30 Jahren jeweils 200 Euro monatlich – durch die stetig steigende ökonomische Bedeutung von Nachhaltigkeit kann er einen Zins von 6% pro Jahr generieren. Bei näherungsweise linearer Wertentwicklung steht nach dem ersten Vertragsjahr ein Kapital von ca. 2.500 Euro zur Verfügung – nach 30 Jahren jedoch ein Kapital von ca. 196.000 Euro. Wir könnten hier von einem „Zinszinseffekt für’s Klima sprechen“. Um den jährlichen Durchschnittswert der CO2-Einsparung näherungsweise ausweisen zu können, nehmen wir zur Berechnung die 30 einzelnen Kapitalwerte der jeweiligen Jahre, addieren diese und bilden den Mittelwert pro Jahr über die Gesamtlaufzeit von 30 Jahren.

In Anlehnung an die Studienergebnisse von adelphi liegt die durchschnittliche jährliche CO2 Einsparung in diesem Fall also bei etwa 15 Tonnen.

Diese Annahme gilt nur, wenn der Vertrag auch über die Laufzeit von 30 Jahren tatsächlich bespart wird – für eine renditestarke Altersvorsorge und gleichzeitig ein besseres Klima für die Zukunft.

5. Haftungsausschluss / Disclaimer

Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Die Berechnungen zur CO2-Einsparung basieren allesamt auf den o.g. Parametern und Prämissen und müssen modellhaft verstanden werden. Wir können deshalb weder eine Garantie geben, dass sich die CO2-Einsparungen wie simuliert tatsächlich ergeben (werden) noch können wir die Auswirkungen auf das Klima final abschätzen oder gar bestätigen.

Alle Angaben machen wir jedoch – wie man es von uns gewohnt ist und erwarten darf – mit bestem Wissen und Gewissen.
Denn wir sind uns sicher: Unabhängig von den tatsächlichen Auswirkungen ist jeder „nachhaltige“ Euro für die Zukunft unseres Planeten besser als ein „konventioneller“ Euro.

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Das sind wir

Wir beschäftigen uns schon seit 1984 mit dem Finanzklima unserer Kunden und bieten zahlreiche Informationsveranstaltungen an, um im Bereich nachhaltige Finanzen Aufklärungsarbeit zu leisten.

Die Botschaft dabei ist einfach: Moralische und ethische Vorstellungen von uns allen können problemlos auch in den persönlichen Finanzkonzepten stattfinden. Das gilt von Aktienfonds bis zur Zahnzusatzversicherung.

Das kannst Du von uns erwarten:

  • Unabhängige Produktauswahl
  • Transparente Beratungsleistung
  • Professionelle Serviceleistung
  • Persönliche Ansprechpartner
  • Nachhaltige Lösungen